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Keese Lovermann Der Horror Vermieter in Hannover

Keese-Lovermann Vermietung Hannover Diese Horrorgeschichte habe ich mit dem Vermieter erlebt

Eine feuchte und schimmlige Wohnung, 14,50 € Netto Kaltmiete pro Quadratmeter, verschobene Einzugstermine, nachträglich verkleinerte Räume, Pfusch, Betrug, Lügen, Untätigkeit sowie ein ignorantes und skrupelloses Vorgehen von Keese-Lovermann Grunstücksverwaltung , dass seines Gleichen sucht. Alles dies und noch eine ganze Menge mehr habe ich mit Keese-Lovermann in der Großen Barlinge erlebt.

Da ich offensichtlich nicht die einzige Partei bin, die durch Keese-Lovermanns schädliches Verhalten betroffen ist und Keese-Lovermann aus reiner Gier und Skrupellosigkeit meiner Gesundheit geschadet hat, möchte ich diese Zeilen öffentlich teilen und andere Mieter aufmerksam machen.

An der Keese-Lovermann Grundstücksverwaltung sind Renate Keese sowie Thomas Keese, die auch die Firma Horst Keese Sanitär- und Heizungsinstallation in der Großen Barlinge betreiben, sowie Katharina Lovermann, geborene Keese, die wohl in den Malerbetrieb Lovermann eingeheiratet hat, beteiligt. Wenn beide Handwerksunternehmen ihre Arbeiten ebenso verrichten wie sie sich als Vermieter aufführen, würde ich einen sehr großen Bogen um diese Unternehmen machen.

Mein erstes Mietverhältnis mit Keese in der Großen Barlinge in Hannover von 2012 bis 2018

Ich hatte von 2012 bis 2018 eine Wohnung von Keese-Lovermann in der Großen Barlinge bewohnt, musste diese wegen eines Jobwechsels aber aufgeben. Die Wohnung war okay, dass Mietverhältnis entspannt und bis auf einen m. E. verhaltensauffälligen Vermietersohn Thomas Keese, der zwischendurch völlig willkürlich und unvorhersehbar in cholerische Schreiattacken ausbrach und mich in Väkalsprache attackierte, nichts Erwähnenswertes. Außer vielleicht, dass mir damals bei Mietbeginn der Einbau einer Duschtür versprochen wurde und diese bis zu meinem Auszug trotz mehrfacher Bitte nicht eingebaut wurde. Mit Duschtüren scheint es der Herr Thomas Keese nicht zu haben, wie sich später noch zeigen wird.

Als ich im April 2019 meine alte Vermieterin Frau Renate Keese telefonisch kontaktierte und nach einem verfügbaren
Apartment fragte, war ich damals noch froh, dass sie mit kurzfristig ein Apartment in der Nähe des Maschsee in Hannover, Auf dem Emmerberge anbot. Jedoch trübte sich meine Freude im Laufe des Mietverhältnisses komplett ein und wechselte hin zum blanken Entsetzen.

Mein zweites Mietverhältnis mit dem Horror-Vermieter aus der Großen Barlinge in Hannover – der Horror beginnt!

Nachdem ich die Wohnung von Keese auf dem Emmerberge besichtigt und aufgemessen hatte, teilte ich Frau Keese am Telefon mit, dass ich die Wohnung gerne anmieten würde. Der Mietbeginn „Auf dem Emmerberge“, wurde durch Keese auf den 01.05.2019 datiert, womit ich einverstanden war. Leider jedoch wurde der Einzugstermin durch Keese mehrfach verschoben, sodass ich tatsächlich erst zum 01.07.2019 einziehen konnte.

Trotz verzögerten Mietbeginns kein Fortschritt bei der Renovierung

Frau Renate Keese und ich hatten einen Mietbeginn zum 02.05.2019 vereinbart. Als ich am 29.04.2019 bei Frau Keese nach dem Wohnungsschlüssel fragte, teilte mir Frau Renate Keese mit, dass die Renovierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen seien und der 01.05.2019 nicht zu halten wäre. Für mich bedeutete das ziemliches Chaos, da ich den Möbelspediteur bestellt hatte und bereits alles in Kartons gepackt und abgebaut hatte. Der Mietbeginn wurde von Frau Keese auf den 01.06.2019 verschoben.

Natürlich war das alles ärgerlich, aber ich habe dies kommentarlos hingenommen und dachte mir, dass ich diesen einen Monat Verspätung schon irgendwie kompensiert bekomme.

Zu Ende Mai stellte sich jedoch heraus, dass Keese auch den 01.06.2019 als Mietbeginn nicht halten konnte, weil die Wohnung immer noch nicht fertig renoviert war. Nachdem ich mir vor Ort einen Eindruck verschafft hatte, war der Zustand der Wohnung exakt wie am Tag der der Besichtigung am 12.04.2019.

Letztendlich wurde aus dem Einzugstermin 02.05.2019 der 01.07.2019 und ich musste mich für 14 Tage zur Untermiete einziehen und meine Sachen einlagern. Auch dies nahm ich kommentarlos hin, weil ich das Mietverhältnis nicht belasten wollte.

Aber damit nicht genug, der Horror und das wirklich sonderliche Verhalten der Vermieter Keese-Lovermann brachte noch ganz andere Horror Geschichten zu Tage.

Tag des Einzuges – Die Einbauküche fehlt

Beim Aufschließen der Wohnung und absetzen der ersten Kartons bemerkte ich, dass die im Mietvertrag vereinbarte Einbauküche schlicht komplett fehlte. Auf telefonische Nachfrage bei Frau Renate Keese, teilte mir diese mit, dass dies noch ein paar Tage dauern könnte. Sie zeigte sich ferner verwundert, dass ihr Sohn Thomas Keese mir dies nicht mitgeteilt hätte. Für Frau Keese klang das alles selbstverständlich und sie ließ auch keinerlei Einwand von mir zu, weil sie ja nichts dafür könnte.

Da mir aber niemand Auskunft über den konkreten Zeitpunkt des Einbaus der Küche geben konnte, man aber andeutete, dass dies noch Wochen dauern könne, musste ich mir notgedrungen einen Kühlschrank sowie eine mobile Kochplatte für die Zeit bis zur Lieferung der Küche kaufen. Beide Anschaffungen habe ich nach der Lieferung der Küche mit insgesamt 240,00 EURO Verlust weiterverkauft.

Da mir der Lieferant der Küche bekannt war, habe ich täglich dort angerufen und mich nach einem Montagetermin erkundigt. Ich denke schon, dass ich dort genervt habe. Aber nach etwa 2 Wochen wurde die Küche dann auch geliefert und durch einen externen Monteur aufgebaut.

Der Küchenmonteur war aber alles andere als pfiffig und baute alle in der Küche vorhandenen Steckdosen sowie den Wasserab- und Zulauf komplett zu, obwohl neben der Küche ein Platz für eine Waschmaschine vorgesehen war und die Waschmaschine im Flur stand. Auf meine Nachfrage, wie ich denn nun die Waschmaschine anschließen sollte, erwiderte er mir nur, dass dafür die Küche umgebaut werden müsse. Das könne ein Küchenmonteur machen. Eine dementsprechende Modifizierung ließ sich der Monteur mit 150,00 Euro zzgl. Material bezahlen. Selbstverständlich weigerte sich Keese-Lovermann auch hier, die Kosten zu übernehmen. Wieder zeigte ich mich geduldig und nahm 150 Euro auf meine Kappe. Ich wollte nur meine Ruhe und ruhig wohnen.

Der Auftritt und die Haltung

Keese-Lovermann hätte ich aber tatsächlich etwas mehr handwerkliches Grundverständnis zugestanden. Ich habe aber später erkennen müssen, dass es nicht das bautechnische Verständnis war, woran alles eskaliert ist, sondern schlicht meiner Meinung nach, an der dissozialen Haltung der beiden Kinder von Renate Keese, Thomas Keese und Katharina Lovermann. Die Tochter hat sich meist als Souffleuse am Telefon bemüht und Thomas Keese war der Mann fürs Grobe, der entweder nie ans Telefon ging, log oder kommentarlos auflegte. Ich kann schon behaupten, dass insbesondere Thomas Keese und Katherina Lovermann als Vermieter und Hausbesitzer einen völlig überheblichen, egoistischen und deinteresierten Eindruck hinterlassen haben und selbst bei schwerwiegenden Problemen nicht bereit waren zuzuhören. Zudem halten sich Beide für schlauer als der Rest der Menschheit, was sie auch gerne mündlich mit knappem Vokabular zum Ausdruck bringen. Im Haus Emmerberge sind einige andere Mieter ebenso dieser Meinung und zudem von den ewigen Ein- und Auszügen im Haus genervt.

Sie können doch nicht einfach eine Tür aushängen

Bedingt durch eine nachträglich innen angebrachte 10 Zentimeter Dämmung, die Keese-Lovermann nach Unterzeichnung des Mietvertrages und nach meinem Aufmaß ohne mein Wissen an zwei Wänden innen angebracht hatten, passte so gut wie gar nichts mehr auf den vorhergesehenen Platz und ich musste die Tür zum Wohn- Schlafraum aushängen. Ich hätte mich sonst immer zwischen 25 Zentimeter Tür und Rahmen durchquetschen müssen. Das Einzige was Keese-Lovermann dazu einfiel, war sich über die ausgehängte Tür zu echauffieren.

Da aber nun der Wohn- Schlafraum ohne Tür war und ich mir Gedanken zu den Heizkosten machte und zudem schon nach wenigen Tagen genervt war vom Lärm, der vom Hausflur in mein Appartement durch eine papierdünne und völlig lärmdurchlässige Eingangstür drang, regte ich bei Keese an, eine Schiebetür einzubauen. Nein, die Kosten dafür wollten Keese-Lovermann natürlich nicht übernehmen oder sich an den Kosten beteiligen. Ich hätte die Tür nicht aushängen müssen. Meinen Einwand auf die Erhöhung der Heizkosten, bedingt dadurch, dass der Raum immer offen sei, würde geflissentlich überhört.

Ich möchte hier anmerken, dass mir die Wohnung als komplett kernsaniert angeboten wurde. Sicher um den Mietpreis willkürlich anheben und mit 14,50 EURO NETTO kalt rechtfertigen zu können. Was Keese-Lovermann für kernsaniert hält, seht ihr auf den folgenden Bildern.

Vermieter du hast die Räume geschrumpft

Tatsächlich hatten Keese nach meinem Aufmaß zwei Wände von innen mit einer ca, 10 Zentimeter dicken Dämmung versehen. Insbesondere bei einer Gesamtgröße des Apartments von 24 m2 schon wahnwitzig.

Mein Bett passte nicht mehr an dem vorgesehen Platz und stand ca. 10 Zentimeter in den Türrahmen, sodas die Tür nur noch zu 30 Prozent geöffnet werden konnte. Zudem passte durch die nachträgliche Verkleinerung des Raumes durch Keese mein Kleiderschrank nicht mehr in das Apartment. Meinen Kleiderschrank musste ich mit viel Verlust (310,00 EURO) verkaufen und mir in der Wohnung von Keese-Lovermann mit einer Individuallösung zur Kleideraufbewahrung behelfen.

Feuchtigkeit und Schimmel vertuscht – sowie Straftatbestand der fahrlässigen Körperverletzung erfüllt

Tatsächlich aber hat Keese-Lovermann mit der innen angebrachten Isolierung vertuschen wollen, dass die beiden Außenwände feucht und teilweise richtig nass werden. Insbesondere bei Regen wird die Wohnung innerhalb kürzester Zeit feucht, sodass die Scheiben von innen beschlagen und sich innen Wassertropfen absetzen.

Die folgenden Fotos der nassen Fensterscheiben sind bei Regen entstanden, nachdem ich morgens 30 Minuten gelüftet und die Wohnung dann für 4,5 Stunden verlassen hatte. Ich hatte keine Wäsche aufgehängt, es lief kein Wäschetrockner und einen Teich hatte ich auch nicht angelegt. Die Zimmertemperatur wurde sogar mittels smarter Heizungssteuerung konstant auf 20,5 °C gehalten.

Hier nun die Bilder der nassen Fenster, verursacht durch die extrem feuchte Wohnung

Wo ist meine Duschtür – die Lüge von Thomas Keese

Frau Renate Keese hatte mit mündlich zugesagt, dass eine Echtglas-Duschtür eingebaut würde, so wie in der Wohnung unter mir. Das gefiel mir gut, denn ich wollte nicht wieder ewig den Duschvorhang beim Duschen am Körper kleben haben, wie in der Wohnung von Keese in der Großen Barlinge.

Als ich Frau Renate Keese ca. 14 Tage nach meinem Einzug fragte, wann diese Duschtüre denn eingebaut wurde, verwies sie mich an ihren Sohn. Ich rief daraufhin mehrfach bei Thomas Keese an und bat, dass er mir einen Termin für den Einbau der Duschtüre nennen sollte. Nachdem er mich drei Mal vertröstet hatte und sagte, es sei viel zu tun und er sei noch nicht dazu gekommen, teilte er mir mit, dass der Einbau einer Duschtür technisch nicht möglich sei und ich mir einen Duschvorhang kaufen sollte. Ich kannte Thomas Keese bereits als cholerischen Schreihals und nun kannte ich Thomas Keese also auch als Lügner. Denn: Die unter meiner Wohnung liegende Wohnung ist identisch, wie die meine und hat eben eine Duschtür. Nebenher dachte ich mir, wie scheißegal einem alles sein muss, wenn man wegen einer Duschtür derart lügt und zudem noch selbst sein handwerkliches Know how schlecht macht. Schließlich haben die Keese ja ein Sanitärunternehmen. Menschlich und fachlich in meinen Augen eine Bankrotterklärung.

Ich wurde aber damals krank und mir fehlte schlicht Energie um mich um eine Duschtür zu streiten. Wie sich später herausstellen sollte, war der Grund meiner Erkrankung hervorgerufen worden durch die Feuchtigkeit in der Wohnung und durch den Schimmel. Laut eines Gutachters sei es wahrscheinlich, dass sich zwischen Innenisolierung und Innenwand Feuchtigkeit gebildet hätte, die dort munter schimmeln könnte. Dies wurde dann auch 2021 durch meinen Pneumologen bestätigt, da ich Schimmelsporen im Sputum hatte und sich meine Lungenfunktion um 33 Prozent verschlechtert hatte. Ein Befund habe ich Keese-Lovermann zugesendet – keine Reaktion.

Erwähnen möchte ich hier, dass Renate Keese meine COPD und Schimmelallergie bekannt war aber sie trotzdem nie auf ein Schreiben reagiert hat.

Nach all den Erlebnissen mit Keese-Lovermann, die mich außerordentlich belastet, gesundheitlich geschädigt und zudem eine Menge Geld gekostet haben, habe ich den Entschluss gefasst, die Tatsachenschilderung mit dem Horror Vermieter Keese-Lovermann öffentlich zu niederzuschreiben. Einerseits um das ganze Theater aufzuarbeiten, andererseits aber auch um den Vorfall zu dokumentieren und andere Mieter zu warnen.

Keese nutzt seit Mai 2019 den Hausflur als Sanitärlager

Als Heizungsbauer ist man vielleicht gewohnt, dass nicht genutzte Heizkörper irgendwo rumstehen. Ich als Mieter hätte mir gewünscht, dass dieser neue Heizkörper, der seit Mietbeginn Juni 2019 auf dem Hausflur rumsteht, gegen meinen Heizkörper ausgetauscht worden wäre, der nur teilweise warm wird. Zumal man mir die Wohnung als komplett renoviert und kernsaniert angeboten hat. Stattdessen gammelt das Ding auf dem Hausflur rum und steigert das Wohnklima.

Während meiner zwei Jahre hier bei Keese-Lovermann Auf dem Emmerberge, waren mehrfach das Flurlicht sowie die Klingel ausgefallen. Eine Reparatur hat teilweise bis zu 8 Tage gedauert.

Feuchte Wohnung, Schimmel, Krankheit – Vermieter kümmert sich um nichts

Beginnend mit der feuchten Jahreszeit 2019 zeigten sich an den Decken zum Außenbereich fleckige Stellen, die später dann schimmelten. Da ich sicher war, dass dies nicht am Lüften liegen könnte schrieb ich meinen ersten Brief an Keese-Lovermann mit der Bitte darum dies abzustellen.

Frau Renate Keese wusste zu diesem Zeitpunkt bereits, dass ich unter schwerer COPD leide und mir der obere rechte Lungenlappen operativ entnommen wurde. Trotz dessen bedurfte es eines weiteren Briefes und eines Anrufes bei Keese, damit sich ein Fachmann bei mir vor Ort dich Sache anschaute.

Noch vor Ort teilte mir der beauftragte Fachmann mit, dass die Handwerker wohl großen Mist gebaut hätten. Man hatte einfach auf eine feuchte Wand von innen eine Dämmung draufgeklebt, ohne sich um die feuchte Wand zu kümmern. Somit konnte sich die Feuchtigkeit dahinter weiter ausbreiten und sich Schimmel bilden.

Diese Aussage und der immer stärker ausbreitende Schimmel alarmierten mich, meine Schreiben an Keese mit Fristen zu versehen. Ich schrieb Familie Keese insgesamt 5-mal zu diesem Sachverhalt unter Fristsetzung an, bekam aber nie eine einzige Antwort. Das Einzige was Frau Keese am Telefon dazu zu sagen hatte war: Ich solle besser lüften, mit dem Rauchen aufhören und sie würde es bedauern, mir die Wohnung gegeben zu haben.

Ich lüfte jeweils 20 Minuten mit weitgeöffneten Fenstern um 05:30 Uhr, 15:30 Uhr, 21:30 Uhr und 23:00 Uhr und ich rauche seit 2017 nicht mehr. Ohne dieses viele Lüften wäre es in der Wohnung gar nicht auszuhalten.

Der Schimmel kommt wieder – ich werde immer kranker

Während des Frühjahrs und Sommers 2020 hat sich der Schimmel zurückgebildet und ließ sich mit einem handelsüblichen Schimmelspray eindämmen. Als aber im Herbst die Heizperiode wieder losging war auch der Schimmel wieder da. Und diesmal stärker als 2019. Gleichzeitig wurde ich wieder krank, hatte Fieber, einen üblen Hautausschlag (Erythema exsudativum multiform) und Atemprobleme. Nach einigen Untersuchungen bei meinem Hausarzt und Pneumologen wurden bei einem Rachenabstrich, wie bereits erwähnt, Schimmel Sporen festgestellt. Zudem hatte sich mein Lungenvolumen durch die Kontaminierung um 33 Prozent verschlechtert.

Keese-Lovermann Wohnung Auf dem Emmerberge Bild Schimmelbefall

Selbst nachdem ich Renate Keese diese Bilder entwickeln ließ und überreichte, sah Frau Keese keine Veranlassung etwas zu unternehmen! Außer: Mich später anzurufen und zu sagen ich müsse besser lüften

Endlich – Ich habe eine neue Wohnung

Da mein letztes Schreiben an Keese schon wieder 5 Wochen her war und wieder mal unbeantwortet blieb, war ich umso glücklicher eine neue, sehr schöne Wohnung mit Garten gefunden zu haben, die ich am 01.04.2021 beziehe, insofern mir der Covid19 Lockdown keinen Strich durch die Rechnung macht. Denn scheinbar dürfen Umzugsunternehmen ab dem 01.04.2021 nicht mehr arbeiten. Ich hoffe ich bekomme einen zeitnahnahen Ausweichtermin oder meine Vormieterin zieht eventuell etwas früher aus.

Ich ringe täglich mit mir, nicht in ein Hotel zu ziehen.

Den Schimmel habe ich nun zum sechsten Mal von einem Malerunternehmen fachmännisch auf meine Kosten entfernen lassen, denke aber mit Bangen an den nächsten Befall und was wohl hinter den verklebten Innenwänden wuchtert.

Für einen etwaigen Rechtsstreit bin ich vorbereitet. Ich habe Zeugenaussagen aufgenommen, den Zustand mit Bildmaterial dokumentiert und kann den Schriftverkehr nachweisen. Ich habe sogar meine Vormieterin in der Tierärzlichen Hochschule kontaktiert. Diese konnte mir berichten, dass sie ähnliche Erfahrungen mit den Vermietern Keese gemacht hat und ebenfalls wegen Feuchtigkeit und Schimmel ausgezogen ist.

Zudem haben im Haus mehrere Mietparteien dasselbe Problem und stoßen bei Keese Permanent auf taube Ohren.

Für den Fall einer rechtlichen Auseinandersetzung können die Aussagen der genannten Parteien sicherlich noch sehr hilfreich sein.

Ich bin wirklich derart entsetzt, dass ich überlege weitere Schritte eizuleiten und über den Klageweg meinen erlittenen Schaden ausgleichen zu lassen. Zudem überlege ich das Gesundheitsamt in Kenntnis zu setzen.

Ich überlege sogar schon, diesen Beitrag hier bei Google zu bewerben, damit dieser Beitrag als erstes auftaucht, wenn man nach Keese-Lovermann googelt. So könnte ich andere vermeintlichen Mieter vor den Zusttänden und dem Verhalten von Keese-Lovermann warnen.

Nicht nur zu meinen Lasten

Ich habe kein Interesse ein Gerichtsverfahren anzustreben und mich vor Gericht zu streiten. Ich möchte aber auch nicht auf den ganzen Kosten sitzen bleiben. Schließlich muss ich das neue Umzugsunternehmen bezahlen, habe den Schimmel mehrfach beseitigen müssen und war auch gesundheitlich betroffen. DIes hätte alles vermieden werden können, wenn Keese-Lovermann nur ein Fünkchen Interesse gezeigt hätten.

Ich habe Keese-Lovermann aus diesem Grund einen fairen Vergleich vorgeschlagen, dessen Ausarbeitung ich sogar den Anwälten von Keese-Lovermann überlasse. Sollte Keese die gesetzte Frist verstreichen lassen, werde ich Klage einreichen.

Ich kann nur jedem empfehlen bei dem Vermieter Keese-Lovermann genau hinzuschauen!

Ich lebe in Hannover und interessiere mich für Fotografie, Webdesign, Technik, Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Psychologie und Musik. Ferner bin ich ein absoluter Serienjunkie, Video-on-Demand Fan und interessiere mich für das IoT, Smart-Home, Cloudcomputing und Apps. Und... ich liebe meine  Köterchen Jack, Lotti & Emma.

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